Neue Hüfte mit der Yale Technik

Die Yale Technik zur Implantation eines künstlichen Hüftgelenks (Endoprothese)

Die YALE METHODE habe ich im Jahr 2004 in Deutschland etabliert. Sie gilt als schonendste Operationsmethode für einen Hüftgelenkersatz.

 

Was zeichnet die YALE TECHNIK aus?

 

Bei dieser Operationstechnik wird ein vorderer und hinterer Zugang zum Hüftgelenk genutzt. Vorne wird die Pfannenpositionierung und hinten die Schaftpositionierung exakt durchgeführt. Dazu kommt nun, dass die Schnitte sehr muskelschonend vorgenommen werden. Ich nutze dafür sogenannte Muskellücken als Durchgang und es müssen keine Muskeln durchtrennt werden.

 

Durch diesen minimal-invasiven Zugang und den Verzicht auf die Durchtrennung der Hüftmuskulatur hat der Patient deutlich weniger Schmerzen und Blutverlust, wir brauchen außerdem weniger Schmerzmittel.

 

Gerade bei Standard Operationen werden weiterhin Muskeln durchtrennt. Mit dem Yale-Verfahren passiert dies nicht. Damit sind die Patienten viel schneller mobil und können bereits am Tag nach der OP ihre ersten Schritte gehen und benötigen nur für wenige Tage eine Gehhilfe. Die anschließende Reha folgt sehr schnell. Laut aktuellen Studien sind auch nach 15 Jahren Standzeit noch 90% der künstlichen Gelenke weiter voll funktionsfähig.

 

Seit über 30 Jahren bin ich im Bereich der operativen Orthopädie tätig und habe bislang weit über 10.000 Kunstgelenke implantiert.

 

Gerne informiere ich Sie ausführlich in einem persönlichen Beratungsgespräch.

 

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